Was kostet Werbung auf Facebook und Instagram? Kosten, Budget und Preise erklärt
Werbung auf Facebook und Instagram kostet so viel, wie Sie als Budget festlegen. Es gibt keinen festen Preis pro Anzeige. Meta verteilt Ihr Budget in einer Auktion und berechnet je nach Ziel pro 1.000 Einblendungen, pro Klick oder pro Ergebnis. Für kleine Betriebe sind Kampagnen ab etwa 10 € am Tag sinnvoll, für messbare Anfragen oder Bewerbungen rechnen wir mit rund 1.000 € Werbebudget im Monat. In unseren Recruiting-Kampagnen kostete eine Bewerbung zwischen 93 € und 96 €.

Die kurze Antwort: Sie bestimmen das Budget, Meta den Preis
Facebook und Instagram gehören zu Meta, und Werbung auf beiden Plattformen läuft über denselben Werbeanzeigenmanager. Es gibt keine Preisliste nach dem Muster „eine Anzeige kostet 50 €“. Sie legen ein Tagesbudget oder ein Laufzeitbudget fest, und Meta gibt dieses Geld in einer Auktion aus, um die Ziele zu erreichen, die Sie für die Werbekampagne eingestellt haben: Reichweite, Klicks, Nachrichten, Anfragen oder Bewerbungen. Meta formuliert es selbst so: Wer auf Meta Werbung schaltet, entscheidet, wie viel er ausgeben möchte (Meta-Hilfebereich: Kosten für Werbung).
Die eigentliche Frage ist also nicht, was Werbung auf Facebook und Instagram kostet, sondern: Was kostet ein Ergebnis, also ein Klick, eine Anfrage oder eine Bewerbung, und was ist dieses Ergebnis Ihrem Unternehmen wert?
Wie Meta Werbeanzeigen abrechnet: Auktion, CPM, CPC und CPA
Jedes Mal, wenn jemand den Feed, die Stories oder Reels öffnet, versteigert Meta den freien Werbeplatz unter allen Werbetreibenden, die diese Person erreichen wollen. Den Zuschlag bekommt nicht automatisch das höchste Gebot. Meta bewertet zusätzlich, wie wahrscheinlich die Person auf Ihr Ziel reagiert und wie relevant die Anzeige für sie ist. Eine gute Werbeanzeige kann deshalb günstiger ausgeliefert werden als eine schlechte mit höherem Gebot.
Die Kennzahlen, mit denen die Kosten gemessen werden:
- CPM (Kosten pro 1.000 Impressionen): Das ist die Grundwährung der Auktion. Meta berechnet die meisten Kampagnen nach Impressionen, also nach Einblendungen.
- CPC (Kosten pro Klick): Budget geteilt durch Klicks. Bei Kampagnen mit dem Ziel Traffic können Sie wahlweise auch pro Link-Klick abrechnen lassen.
- CPA oder Kosten pro Ergebnis: Budget geteilt durch Conversions, etwa Anfragen, Bewerbungen oder Käufe. Diese Kennzahl entscheidet, ob sich die Werbung lohnt.
- CTR (Klickrate): Anteil der Einblendungen, die zu einem Klick führen. Eine hohe Klickrate senkt in der Regel den Klickpreis, weil Meta die Anzeige als relevant einstuft.
Zur Kostenkontrolle bietet Meta ein Ausgabenlimit je Kampagne und je Werbekonto. Ohne eigenes Gebot bietet Meta automatisch so, dass das Budget gleichmäßig über die Laufzeit ausgegeben wird.
Wie das Tagesbudget wirklich ausgegeben wird
Ein Tagesbudget ist bei Meta kein hartes Tageslimit, sondern ein Durchschnitt pro Kalenderwoche von Sonntag bis Samstag. Laut Meta gilt (Meta-Hilfebereich: Info zu Tagesbudgets):
- An Tagen mit guten Werbemöglichkeiten kann Meta bis zu 75 % mehr als das Tagesbudget ausgeben, also höchstens 175 % am Tag.
- In der Woche gibt Meta höchstens das Siebenfache des Tagesbudgets aus.
- Beispiel von Meta: Bei 100 $ Tagesbudget werden in einer Woche maximal 700 $ ausgegeben, an einzelnen Tagen bis zu 175 $.
Für Ihre Planung heißt das: Rechnen Sie mit dem Wochen- oder Monatsbetrag, nicht mit dem einzelnen Tag. 30 € am Tag sind rund 900 € im Monat.
Welches Mindestbudget nötig ist
Meta nennt keine feste Mindestsumme in Euro. Der Werbeanzeigenmanager zeigt beim Erstellen der Anzeigengruppe an, ob Ihr Budget die Mindestanforderung erfüllt, und berücksichtigt dafür Branche, Budgetart, Gebotsstrategie, Optimierung, Währung und Anzeigenplanung (Meta-Hilfebereich: Best Practices für Mindestbudgets). Zwei Regeln aus dieser Hilfe sind für kleine Unternehmen wichtig:
- Je anspruchsvoller das Ziel, desto mehr Budget. Wer auf Käufe oder Anfragen optimiert, braucht ein höheres Budget als für Landingpage-Aufrufe, weil die Ergebnisse seltener sind.
- Bei einem Kostenziel pro Ergebnis sollte das Tagesbudget mindestens das Fünffache des Zielwerts betragen. Soll eine Anfrage 20 € kosten, sind das 100 € am Tag.
Aus der Praxis ergänzen wir eine dritte Regel: Meta braucht Daten, um die passende Zielgruppe zu finden. Mit 3 € am Tag bekommen Sie Einblendungen, aber kaum genug Anfragen, um die Werbekampagne zu optimieren. Für messbare Anfragen oder Bewerbungen planen wir rund 1.000 € Werbebudget im Monat, das direkt an Meta geht.
Benchmarks: Was ein Klick und ein Lead im Schnitt kosten
Offizielle Durchschnittspreise für Deutschland veröffentlicht Meta nicht. Die transparenteste Quelle ist der Benchmark-Bericht von LocaliQ und WordStream, der Daten aus Tausenden Kundenkonten auswertet, überwiegend aus den USA und in US-Dollar (Stand: 23. September 2026).
Durchschnittswerte aus Facebook-Kampagnen laut LocaliQ, überwiegend US-Markt, in US-Dollar
| Kennzahl | Traffic-Kampagnen | Lead-Kampagnen |
|---|---|---|
| Klickrate (CTR) | 1,93 % | 2,70 % |
| Kosten pro Klick (CPC) | 0,60 US-$ | 1,80 US-$ |
| Kosten pro Lead (CPL) | keine Angabe | 27,39 US-$ |
| Anteil Klicks, die zum Lead werden | keine Angabe | 8,54 % |
Einige Branchen, die für Mittelstand und Handwerk typisch sind:
Lead-Kampagnen nach Branche laut LocaliQ, in US-Dollar
| Branche (LocaliQ) | Kosten pro Klick | Kosten pro Lead |
|---|---|---|
| Haus und Renovierung | 2,18 US-$ | 42,95 US-$ |
| Zahnärzte | 5,70 US-$ | 61,56 US-$ |
| Immobilien | 1,27 US-$ | 13,74 US-$ |
| Alle Branchen | 1,80 US-$ | 27,39 US-$ |
Quelle: LocaliQ: Facebook Advertising Benchmarks.
So lesen Sie die Tabelle: Als Preisliste für Deutschland taugt sie nicht, die Werte stammen aus einem anderen Markt. Nützlich ist das Verhältnis: Ein Klick in einer Lead-Kampagne kostet rund das Dreifache eines Klicks in einer Traffic-Kampagne, weil Meta dort gezielt Menschen sucht, die ein Formular ausfüllen. Und Leads im Handwerk sind teurer als im Immobilienbereich, weil die Zielgruppe kleiner ist.
Unsere Zahlen: Was eine Bewerbung über Facebook und Instagram kostet
Die meisten unserer Meta-Kampagnen laufen für die Mitarbeitergewinnung. Zwei Beispiele mit echten Zahlen, jeweils reines Werbebudget ohne Betreuung:
Kampagnen von Marketing Juwel, Werbebudget an Meta, ohne Agenturleistung
| Kunde | Werbebudget | Laufzeit | Bewerbungen | Kosten je Bewerbung |
|---|---|---|---|---|
| VELTARO Gruppe, Baugruppe in Berlin und Brandenburg, Kampagne für Dachdecker | 4.572,30 € | 3 Monate | 49 | rund 93 € |
| CURATOR Steuerberatung | 5.200 € | 4 Monate | 54 | rund 96 € |
Beide Kampagnen lagen also bei rund 1.300 € bis 1.500 € Werbebudget im Monat und brachten etwa 13 bis 16 Bewerbungen monatlich. Die Werte sind Erfahrungswerte aus zwei Branchen, kein Versprechen für Ihre Kampagne. Wie Social Recruiting im Detail funktioniert, lesen Sie unter Mitarbeitergewinnung.
Bei der Neukundengewinnung über Meta hängt der Preis je Anfrage stark vom Angebot ab. Produkte und Dienstleistungen, die sich mit Bild oder Video zeigen lassen und bei denen viele Menschen ein kurzes Erstgespräch wollen, etwa Photovoltaik oder Vorsorge, funktionieren am besten. Mehr dazu auf der Seite Neukundengewinnung.
Rechenbeispiel: Vom Budget zur Anfrage
Mit drei Zahlen rechnen Sie aus, was eine Anfrage kostet:
- Budget ÷ CPM × 1.000 = Impressionen
- Impressionen × Klickrate = Klicks
- Klicks × Anteil, der anfragt = Anfragen, und Budget ÷ Anfragen = Kosten je Anfrage
Modellrechnung mit angenommenen Werten, gleiches Budget, zwei Anzeigen
| Posten | Anzeige A | Anzeige B |
|---|---|---|
| Monatsbudget | 1.000 € | 1.000 € |
| Angenommener CPM | 10 € | 10 € |
| Impressionen | 100.000 | 100.000 |
| Klickrate | 1 % | 2 % |
| Klicks | 1.000 | 2.000 |
| Anteil Klicks, die anfragen | 5 % | 5 % |
| Anfragen | 50 | 100 |
| Kosten je Anfrage | 20 € | 10 € |
Alle Werte sind Annahmen für die Rechnung, keine Kundenergebnisse. Der Unterschied zwischen A und B liegt allein in der Klickrate, also in der Anzeige selbst: Bild, Video und Text. Das Creative ist bei Meta der größte Kostenhebel, nicht das Budget. Deshalb testen wir in jeder Werbekampagne mehrere Anzeigen gegeneinander und schalten die teuren ab.
Sieben Faktoren, die den Preis bestimmen
- Das Kampagnenziel. Reichweite ist günstig, ein Lead oder ein Kauf ist teuer, weil Meta gezielt Menschen sucht, die diesen Schritt gehen.
- Die Zielgruppe. Je enger und je umkämpfter, desto teurer die Einblendung. Eine Region mit 50.000 Menschen kostet pro 1.000 Impressionen mehr als ganz Deutschland, weil mehr Werbetreibende um dieselben Personen bieten.
- Die Anzeige. Klickrate und Relevanz senken den Preis. Nach unserer Erfahrung schlägt ein echtes Video aus dem Betrieb meist das Stockfoto.
- Platzierung und Format. Reels, Stories und Feed kosten unterschiedlich. Meta empfiehlt, alle Platzierungen freizugeben, damit der Algorithmus die günstigste nutzt.
- Der Zeitpunkt. Vor Weihnachten und in Wahlkampfzeiten steigen die Preise, weil mehr Unternehmen werben. Im Januar und im Sommer wird es meist günstiger.
- Die Gebotsstrategie. Das Standardgebot „Höchstes Volumen“ holt so viele Ergebnisse wie möglich aus dem Budget. Ein Kostenziel pro Ergebnis begrenzt den Preis, braucht aber genug Budget.
- Die Lernphase. Neue Anzeigengruppen sind in den ersten Tagen teurer, bis Meta genug Daten hat. Wer die Kampagne alle zwei Tage umbaut, startet die Lernphase jedes Mal neu.
Werbung schalten in fünf Schritten: So halten Sie die Kosten im Griff
- Ziel festlegen. Wollen Sie Anfragen, Bewerbungen, Nachrichten oder Reichweite? Jedes Ziel hat eine andere Optimierung und einen anderen Preis. Wer nur Follower sammelt, bekommt keine Kunden.
- Zielgruppe und Region eingrenzen. Umkreis um den Betrieb, Alter, Interessen. Zu eng wird teuer, zu weit bringt Streuverluste. Für die meisten regionalen Betriebe sind 20 bis 50 Kilometer Umkreis ein guter Start.
- Werbeanzeige erstellen. Ein Video oder zwei bis drei Bilder, ein Satz mit dem Vorteil, eine klare Aufforderung. Mehrere Varianten anlegen, damit Meta die beste finden kann.
- Budget und Laufzeit einstellen. Tagesbudget, mindestens eine Woche Laufzeit, dann erst beurteilen. Geld, das in den ersten drei Tagen ausgegeben wird, geht zum Teil in die Lernphase.
- Messen und optimieren. Im Werbeanzeigenmanager sehen Sie Impressionen, Klicks, Conversions und Kosten je Ergebnis. Teure Anzeigen abschalten, günstige stärker ausspielen, alle zwei Wochen neue Varianten testen.
Die Performance jeder Werbeanzeige zeigt der Bericht, nicht das Bauchgefühl. Wer regelmäßig Fragen aus dem Kundenalltag als Anzeigenmotiv nutzt, etwa „Was kostet ein neues Dach?“, erreicht meist eine bessere Klickrate als mit einem Imagefilm.
Instagram oder Facebook: Wo ist Werbung günstiger?
Beide Plattformen laufen über dieselbe Auktion und dasselbe Budget. Wo eine Einblendung günstiger ist, hängt von Ihrer Zielgruppe ab: Jüngere Menschen und Video-Formate wie Reels erreichen Sie auf Instagram oft günstiger, Menschen ab 40 und regionale Gruppen auf Facebook.
Unsere Empfehlung: Lassen Sie Meta beide Plattformen automatisch bespielen und prüfen Sie im Bericht, wo die Ergebnisse günstiger waren. Nur auf eine Plattform zu setzen, macht Werbung in der Regel teurer.
Organisch, Influencer oder bezahlte Anzeigen?
Organische Beiträge und Reels kosten kein Werbebudget, aber Zeit, und sie erreichen vor allem Menschen, die Ihnen schon folgen. Für neue Kunden oder Bewerber reicht das selten, dasselbe gilt für YouTube-Videos oder einen Newsletter ohne bestehende Kontakte. Influencer-Marketing funktioniert für Produkte, die sich gut zeigen lassen, aber kaum für einen Handwerksbetrieb in Potsdam. Bezahlte Anzeigen sind der einzige der drei Wege, bei dem Sie Reichweite und Kosten je Ergebnis planen können. Am besten funktioniert die Kombination: gute organische Inhalte als Vertrauensbasis, bezahlte Anzeigen für neue Kontakte. Mehr dazu unter Social Media Content.
Was eine Agentur für Facebook- und Instagram-Werbung kostet
Zum Werbebudget kommen Einrichtung und Betreuung, wenn Sie die Kampagne nicht selbst erstellen. Bei uns kostet das, jeweils zzgl. MwSt.:
- Einrichtung: ab 1.999 € für Zielgruppen, Anzeigen, Anfrage- oder Bewerbungsstrecke und Tracking
- Betreuung: ab 499 € im Monat für Optimierung, neue Anzeigen und einen Monatsbericht mit Kosten je Ergebnis
- Werbebudget: rund 1.000 € im Monat, das direkt an Meta geht
Die Betreuung ist monatlich kündbar. Die Pakete für Bewerbungen stehen offen auf der Seite Mitarbeitergewinnung, die für Anfragen unter Neukundengewinnung.
Fünf Tipps, um Werbekosten auf Facebook und Instagram zu senken
- Ein Ziel pro Kampagne. Wer Reichweite, Follower und Anfragen in einer Kampagne mischt, bezahlt für alles und bekommt von nichts genug.
- Video statt Stockfoto. Ein Handyvideo aus dem Betrieb, 15 bis 30 Sekunden, mit Untertiteln. Das senkt den Preis je Klick messbar.
- Lead-Formular in der App. Ein kurzes Formular direkt in Facebook oder Instagram bringt mehr Anfragen als ein Klick auf eine langsame Website.
- Nicht täglich umbauen. Jede Änderung startet die Lernphase neu. Lassen Sie eine Anzeige mindestens eine Woche laufen, bevor Sie urteilen.
- Kosten je Ergebnis messen, nicht Klicks. Ohne Tracking wissen Sie nicht, ob 1.000 € Budget fünf oder fünfzig Anfragen gebracht haben.
Fazit: Werbung auf Facebook und Instagram kostet, was ein Ergebnis wert ist
Es gibt keinen Festpreis für Facebook- und Instagram-Werbung. Die Kosten hängen von Ziel, Zielgruppe, Anzeige und Wettbewerb ab und lassen sich nur über die Kosten je Ergebnis bewerten. Für kleine Unternehmen sind Kampagnen ab rund 10 € am Tag möglich, für planbare Anfragen oder Bewerbungen rechnen wir mit rund 1.000 € Werbebudget im Monat plus Betreuung. Ob sich das lohnt, zeigt eine einfache Rechnung: Was kostet eine Anfrage, und was bringt Ihnen ein Auftrag? Diese Rechnung machen wir im kostenlosen Erstgespräch mit Ihren Zahlen. Wenn Ihre Kunden aktiv nach Ihrer Leistung suchen, ist Google Ads oft der bessere Kanal, dazu mehr im Ratgeber Google Ads Kosten für lokale Betriebe.
Häufige Fragen
Was kostet Werbung auf Instagram?
Instagram-Werbung hat keinen festen Preis. Sie legen ein Tagesbudget oder ein Laufzeitbudget fest, Meta rechnet nach Einblendungen, Klicks oder Ergebnissen ab. Einfache Kampagnen laufen ab wenigen Euro am Tag. Wer Anfragen oder Bewerbungen messen will, sollte mit rund 1.000 € Werbebudget im Monat planen.
Was kostet Werbung auf Facebook?
Facebook-Werbung wird über dieselbe Auktion wie Instagram-Werbung abgerechnet, beide laufen über den Meta-Werbeanzeigenmanager. Der Preis hängt von Zielgruppe, Wettbewerb, Platzierung und Anzeigenqualität ab. Laut dem Benchmark-Bericht von LocaliQ kostete ein Klick in Lead-Kampagnen im Schnitt 1,80 US-Dollar, ein Lead 27,39 US-Dollar.
Wie viel Budget brauche ich für Instagram- und Facebook-Werbung?
Meta nennt kein festes Mindestbudget, der Werbeanzeigenmanager zeigt eine Mindestvorgabe je nach Ziel, Währung und Gebotsstrategie an. Als Faustregel von Meta gilt: Das Tagesbudget sollte mindestens das Fünffache der gewünschten Kosten pro Ergebnis betragen. Soll ein Lead 20 € kosten, sind das 100 € am Tag.
Ist Werbung auf Instagram teurer als auf Facebook?
Nicht grundsätzlich. Beide Plattformen laufen über dieselbe Auktion. Instagram ist bei jüngeren Zielgruppen und Video-Formaten wie Reels oft günstiger pro Reichweite, Facebook bei Zielgruppen ab 40 Jahren. Wir lassen Meta meist beide Plattformen automatisch bespielen und sehen im Bericht, wo die Ergebnisse günstiger waren.
Was kostet ein Lead über Facebook-Werbung?
Laut LocaliQ lag der durchschnittliche Preis je Lead über alle Branchen bei 27,39 US-Dollar, im Bereich Haus und Renovierung bei 42,95 US-Dollar. Das sind US-Werte. In unseren Recruiting-Kampagnen für Handwerk und Steuerberatung kostete eine Bewerbung 93 € bis 96 €, inklusive Werbebudget, aber ohne Betreuung.
Was kostet eine Agentur für Facebook- und Instagram-Werbung?
Bei uns kostet die Einrichtung einer Kampagne mit Anzeigen, Bewerbungs- oder Anfragestrecke und Tracking ab 1.999 €, die Betreuung ab 499 € im Monat, jeweils zzgl. MwSt. Das Werbebudget geht direkt an Meta und kommt dazu. Die Betreuung ist monatlich kündbar.
Quellen
- Meta-Hilfebereich: Kosten für Werbung in Meta-Technologien
- Meta-Hilfebereich: Info zu Tagesbudgets
- Meta-Hilfebereich: Best Practices für Mindestbudgets
- LocaliQ: Facebook Advertising Benchmarks (Stand 23. September 2026)
Abgerufen im Oktober 2026.
