Wie baut man eine Arbeitgebermarke mit Social Media auf?
Eine Arbeitgebermarke entsteht auf Social Media, wenn Bewerber dort sehen, wie es bei Ihnen wirklich ist: echte Menschen aus Ihrem Team, konkrete Vorteile und ein Alltag, den man nachvollziehen kann. Wichtiger als Masse ist, dass die Inhalte echt sind und regelmäßig kommen. Mit einem Drehtag entsteht Material für viele Wochen.

Warum Bewerber auf Ihr Instagram schauen
Wer eine Stellenanzeige von Ihnen sieht, will wissen, wie es bei Ihnen wirklich ist. Die Stellenbeschreibung sagt das nicht, die Website oft auch nicht. Also schauen Bewerber auf Ihre Kanäle: Gibt es dort Menschen? Wirkt das Team sympathisch? Passiert da überhaupt etwas?
Ein leerer oder veralteter Account wirkt dann wie ein Betrieb, in dem sich niemand kümmert. Ein Account mit echten Gesichtern dagegen beantwortet die wichtigste Frage, bevor sie gestellt wird.
Was eine Arbeitgebermarke ausmacht
Eine Arbeitgebermarke ist kein Logo und kein Slogan. Sie ist das Bild, das Menschen von Ihnen als Arbeitgeber haben. Auf Social Media entsteht dieses Bild aus drei Dingen:
- Menschen: Wer arbeitet hier, und wie gehen die miteinander um?
- Vorteile: Was bekomme ich konkret, das andere nicht bieten?
- Alltag: Wie sieht ein normaler Tag aus, ohne Hochglanz?
Inhalte, die funktionieren
Echte Gesichter statt Stockfotos
In unseren Recruiting-Kampagnen funktionieren Motive mit echten Mitarbeitern fast immer besser als Bilder aus der Datenbank. CURATOR Steuerberatung zeigt die Geschäftsführung im Bild, Renz & Collegen die eigenen Mitarbeitenden. Das gilt für Beiträge genauso wie für Anzeigen. Mehr Beispiele aus Kanzleien stehen unter Social Recruiting für Steuerberater.
Kurze Formate mit Persönlichkeit
Für Renz & Collegen in Dresden haben wir Reels im Format „Entweder oder“ gedreht, mit einer frisch ausgelernten Kauffrau und dem Geschäftsführer, dazu ein Reel zu Steuerbegriffen. Solche Formate zeigen Persönlichkeit und sprechen gleichzeitig Bewerber und Mandanten an.
Details, die nur Sie bieten
Im Seniorenpflegeheim Kleefelder sind Hunde im Team willkommen. Haus Friedensort nennt sein Einstiegsgehalt direkt im Motiv. Genau solche konkreten Details bleiben hängen und unterscheiden Sie von allen anderen, die „ein tolles Team“ versprechen.
Wie oft posten?
Regelmäßigkeit schlägt Masse. Ein bis zwei gute Beiträge pro Woche reichen, wenn sie echt sind. Wichtig ist, dass der Account nicht monatelang stillsteht, denn genau dann schauen Bewerber hin, wenn Sie eine Stelle ausgeschrieben haben.
Ein Drehtag, Material für Monate
Der größte Aufwand ist nicht das Posten, sondern das Material. Deshalb arbeiten wir mit Drehtagen: Eric, unser Fotograf und Videograf, kommt zu Ihnen in den Betrieb. An einem halben oder ganzen Tag entstehen Fotos, kurze Videos und Reels, aus denen wir Beiträge und Anzeigen für viele Wochen schneiden.
| Umfang | Preis |
|---|---|
| Halber Drehtag vor Ort | 499 € |
| Ganzer Drehtag vor Ort | 999 € |
Preise zzgl. MwSt. Das Material gehört danach Ihnen und lässt sich auch für Website und Karriereseite nutzen.
Arbeitgebermarke und Recruiting gehören zusammen
Eine gute Arbeitgebermarke sorgt dafür, dass Bewerber Ihnen vertrauen. Damit sich aber viele passende Menschen melden, braucht es Reichweite. Die kommt über Anzeigen, die gezielt Fachkräfte in Ihrer Region erreichen. Wie das funktioniert, steht im Ratgeber Social Recruiting Schritt für Schritt. Was ein Drehtag bei Ihnen umfasst, lesen Sie auf der Seite Social Media & Content.
Häufige Fragen
Müssen wir dafür selbst jeden Tag posten?
Nein. Regelmäßigkeit ist wichtiger als Häufigkeit. Ein bis zwei gute Beiträge pro Woche aus einem Drehtag sind besser als tägliche Posts ohne Inhalt.
Wer muss vor die Kamera?
Am besten Menschen, die gern über ihre Arbeit sprechen. Das muss nicht die Geschäftsführung sein. Bei Renz & Collegen war es unter anderem eine frisch ausgelernte Kauffrau.
Was kostet ein Drehtag?
Bei uns kostet ein halber Drehtag 499 €, ein ganzer 999 €, jeweils zzgl. MwSt. Eric kommt dafür zu Ihnen in den Betrieb.
Reicht eine Arbeitgebermarke, um Stellen zu besetzen?
Meist nicht allein. Die Arbeitgebermarke sorgt dafür, dass Bewerber Ihnen vertrauen. Damit sich viele bewerben, braucht es zusätzlich Anzeigen, die gezielt die passenden Fachkräfte erreichen.
